Unterbringung

1983: Bau der THW-Unterkunft im Industriegebiet West.

Nachdem im Mai 1962 die Unterkunft in der Bosenbach eingeweiht wurde und im Sommer des gleichen Jahres Fertiggaragen für die beiden Fahrzeuge (ein GKW und ein MKW) erhielt, hatten sich auch die äußeren Bedingungen wesentlich verbessert. Im Laufe der Zeit wurde aber im aufstrebenden Ortsverband die Raumnot immer drängender, selbst die Fahrzeuge mussten in mehreren angemieteten, im gesamten Stadtgebiet verstreuten Garagen untergebracht werden. Schließlich konnte im Mai 83 mit dem Bau der heutigen Unterkunft im Gewerbegebiet West begonnen werden; sie wurde am 12.10.84 eingeweiht. Über die Standardplanung (Typ I) hinaus war es dank der Hilfe von Kreis, Stadt und nicht zuletzt durch vielfältige Eigenleistungen möglich, zusätzlich zwei Garagen, eine Werkstatt mit Schmiede und einen für die Ausbildung der Jugendgruppe bestimmten Raum zu erstellen. 1988 wurde dann ebenfalls in Eigeninitiative ein Geräteschuppen an die Garagen angebaut. Gedacht war er ursprünglich zur Unterbringung der umgebauten 1,5t-Anhänger (Pumpen- und Waschanhänger), er wird aber heute als Garage und Lagerraum genutzt. Im Jahr 2001 erfolgte in Eigenleistung ein weiterer Anbau an den Garagenkomplex. Dieser zweite Schuppen dient als Bauholzlager und als Garage für das 60kVA Aggregat. 

In den Jahren 2001/02 bauten Helfer des OV eine Übungsstrecke für Rettung von Verschütteten auf dem Unterkunftsgelände. 

Unterkunft, Garagen und Übungs-Trümmerstrecke (rechts). Foto: Chr. Dhum
Unterkunft und Gelände von Vorne. Foto: Mathias Gummel
Der Ende 2010 neu gestaltete Ausbildungsraum. Foto: M. Tröster

nach oben